Treten Sie mit mir in einen Preisdialog. Auf der Webseite gibt es einen Hinweis, was in meine Zuständigkeit fällt. Sie können mir Ihr Anliegen auf zwei verschiedenen Wegen zur Kenntnis bringen:
► Bei einer konkreten Preisbeanstandung: Füllen Sie das Webformular aus. Nur so ist gewährleistet, dass Sie eine Antwort erhalten.
â–ş Bei einer generellen Bemerkung, die einen Bezug zu einem Posting hat: Hinterlassen Sie einen Kommentar auf meinem Blog. Beachten Sie bitte die Blog-Spielregeln.

Danke fĂĽr Ihr Interesse und Ihr Engagement.

Willkommen auf dem Blog des Preisüberwachers!

Liebe Bloggerin, lieber Blogger

Ich heisse Sie herzlich willkommen auf meinem neuen Blog und lade Sie ein, sich an den  Diskussionen zu den Themen „Preis und Konsum“ zu beteiligen. Wir publizieren unsere Beiträge mal in Deutsch, mal in Französisch und mal in Italienisch. Sie sind frei, welcher Amtssprache Sie sich bedienen. Ich freue mich auf Ihre Beiträge!

Stefan Meierhans

 

Bienvenue sur le blog du Surveillant des prix!

Chers blogueurs,

Je vous souhaite la bienvenue sur mon nouveau blog et vous invite à prendre part à la discussion sur le thème „Prix et consommation“. Nous publions nos contributions aussi bien en allemand, en français qu’en italien. Vous pouvez également écrire dans l’une ou l’autre de ces  langues officielles. Je me réjouis d’avance de votre participation!

Stefan Meierhans

 

Benvenuti nel blog di Mister prezzi!

Cari visitatori,

vi do il benvenuto nel mio blog e vi invito a partecipare alle discussioni sui temi “Prezzi e consumo”. Pubblichiamo i nostri testi alcune volte in tedesco, altre in francese e altre ancora in italiano. Potete scrivere in una qualsiasi delle lingue ufficiali. Sono impaziente di leggere i vostri contributi.

Stefan Meierhans

Kommentare (48) -

  • Mala aus Basel

    22.01.2009 11:53:45 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans

    Ich freue mich sehr darüber, dass Sie jetzt als Preisüberwacher bloggen und in einen direkten Kontakt mit den KonsumentInnen treten!

    Vor allem freut es mich, dass Sie sich dieses Jahr auch die Krippentarife für Gutverdienende anschauen, wo die Tarife auch in Basel total überrissen sind.

    Mala Mukherjee
    Basel

    Wirtschaftsinformatikerin und angehende Sozialinformatikerin

  • Stefan Meierhans

    22.01.2009 14:25:25 |

    Vielen Dank - ich freue mich auch. Merci für Ihren Kommentar -. Es ist der erste auf meinem Blog Smile. Auf Wiederlesen.

  • jugendliche

    22.01.2009 20:51:07 |

    sehr geehrter herr meierhans

    ich habe gerade ihren beitrag in der tagesschau gesehen, und
    möchte die gelegenheit wahrnehmen um mich über die gesalzenen
    preise im "jugendhaus" dynamo in zürich zu beklagen.
    für jugendliche ist der preis eindeutig zu teuer, vorallem da das dynamo
    von der stadt zürich betrieben wird!

    mit freundlichen grüssen

  • Claire Fasel

    22.01.2009 21:01:49 |

    Bonjour Monsieur Meierhans,
    Un petit mot pour vous dire: "Enfin quelqu'un de sympathique, dynamique et communicatif en français".
    Mes meilleurs voeux de plein succès dans votre fonction.

  • Stoessel Verena

    22.01.2009 21:54:38 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans

    soeben habe ich über die Medien erfahren, dass Sie die Abgaben der Gemeinden unter die Lupe nehmen möchten. Das kleine Dorf Weesen am Walensee ist ein gutes Beispiel dafür. Hier werden nicht nur die Gebühren auf Schleichwegen erhöht sondern auch die Steuern.

    Rentnerin aus dem Kanton St.Gallen


  • Hans U. Schoch

    22.01.2009 22:29:46 |

    Ich komme gleich zur Sache:
    Sicher haben Sie auch festgestellt, dass - im Gegensatz zu Schokolade, Thomy-Senf, Babynahrung etc. - der Nespresso-Kaffee nur über eine konkurrenzlose Kette der Nestlé erworben werden kann. Es besteht also überhaupt kein Wettbewerb unter den Anbietern und darum fast soetwas wie ein Kartell.
    Ich glaube allerdings nicht, dass Sie sich gleich zu Beginn an diesen heiklen Fall heranwagen. Trotzdem - schön wärs ja.

  • HUK

    22.01.2009 23:54:05 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans
    Die Gebühren der Gemeinden werden von den Stimmbürgern entweder direkt oder indirekt über das Budget mitgestaltet. Ebenso die Steuern. Somit haben die Schweizer die Gebühren (und Steuern), die sie gemäss ihrer Mitarbeit auch verdient haben.
    Mit Fernsehaufrtitten wie dem heutigen mögen Sie vielleicht Punkte sammeln bei den kurzsichtigen (8 Jahre Teuerung à 1.5% macht ohne Gewinnmaximierung 12% Preisaufschlag)eigentlich verraten Sie nur, dass Sie für dieses Amt zu wenig kompetent sind. Oder verzichten Sie freiwillig auf eine Teuerungsanpassung Ihres Gehaltes? Dann würden die Ausgaben des Bundes (und damit gezwungenermassen die Steuern) nicht jedes Jahr steigen.
    Gehen Sie bitte mal an die Orte wo es wirklich weh tut. Die zu hohen Margen unserer Grossverteiler zum Beispiel(jedes Kind kennt sie) haben jahrelang niemanden interessiert. Jetzt wo die Konkurrenz auftaucht, liegen auf einmal monströse Preissenkungen drin???
    Aber die könnten ja böse werden und einen Werbeentzug machen.
    Als Gemeinderat fühle ich mich "verarscht " durch solche Äusserungen vor laufender Kamera. Wie wenn die Gemeinden nicht verpflichtet wären, ihre Werke selbsttragend zu halten. Ich weiss beim besten Willen nicht, wozu Sie eigentlich gut sind.

  • Baldini Ivo

    23.01.2009 09:10:14 |

    guten Morgen Herr Meierhans

    Den Blog finde ich eine sehr einfache und hoffentlich auch effektive Art, Kundenmeinungen weiter zu geben. Diese möchte ich nun nützen:

    Bei Rechnungen für die Einfuhrverzollung darf man fast davon ausgehen, dass die Rechnungssteller sehr kreativ sind mit den einzelnen Verrechneten Posten. So liest man nebst der MWST: "Registratur, Umweltschutzkosten, Abfertigung, AVIS, Porti, Zollabfertigung, Deklaration, Vorlagenprovision, E-dec Gebühren, usw. usw. Jedes Zollbüro verrechnet andere Einzelpositionen.

    nach dem Motto "gerne mal was neues" zahlen wir die Einfuhrverzollung nebest den obgenannten Zusatzkosten.

    Was steckt da wirklich hinter den Zusatzkosten?

  • H.Bischof

    23.01.2009 10:24:42 |

    Geschätzter Preisüberwacher

    Es geht um Abflugs-Zuschläge. Sei es im Frühling, Sommer oder Herbst. Bei fast allen Reiseanbieter werden für Abflüge, vorallem eben in der Saison während den Schulferien, noch Zuschläge von CHF 100 - 200 (z.T pro Person) erhoben. Warum? An den Hauptreisezeiten in besagten Zeiträumen sind die Preise sowieso höher, dies ist auch verständlich resp. erklärbar, aber weshalb Abflug-Zuschläge? Ich kann mir schwer vorstellen, dass ein Abflug-Zuschlag begründet werden kann, da ja alle anderen Zuschläge wie Treibstoffe, Gebühren etc. separat aufgelistet resp. verrechnet werden.

  • p@scal

    23.01.2009 10:25:34 |

    Bonjour!
    Bravo pour cette excellente initiative qui permet aux citoyens d'exprimer leur proccupation.
    Sur mon blog scal.ch je compare quotidiennement les prix et prestations dans le domaine des telecoms.
    Plein succès pour votre nouveau blog.
    Pascal Martin

  • Andy

    23.01.2009 11:11:32 |

    Hallöchen
    Es wäre wohl auch mal an der Zeit die Gebühren für Radio/TV zu überprüfen wenn wir schon bei staatsnahen Betrieben sind. Und wenn man schon dabei sollte man mal untersuchen, weshalb wir so viel für ne Billag bezahlen müssen, obwohl der Service mehr als nur lausig ist. Alle Preise steigen stetig, wenn auch versteckt, nur die Löhne für Otto-Normalverbraucher stagnieren seit Jahren. Ich frage mich wie lange das Volk da noch mitspielt bevors kracht!!

  • Holger Rungwerth

    23.01.2009 14:00:45 |

    Gruezi Monsieur Prix

    Ersteinmal herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Mediendebut und der konsequenten Umsetzung Deiner Pläne im Bereich Online-Kommunikation.

    Warum zahlt man eigentlich beim Bestellen von z.B. 10 gebrauchten Klassik-CDs über amazon.de nochmals 30 Franken Zoll beim Pöstler? Ich würde den Zoll ja verstehen falls ich in Deutschland Appenzeller Käse oder Uhren importieren wollte, aber z.B. CDs die es sonst nirgends in der Schweiz gibt? Komisch...

    Jedenfalls viel Erfolg weiterhin!

    Gruss,
    Holger Rungwerth

  • Sehr geehrter Herr Meierhans,

    zuerst möchte ich die schweizer Nachbarn zu dieser Einrichtung beglückwünschen.

    Mein Thema ist die Abwasserbehandlung im ländlichen Raum. Obwohl es längst hervorragende Systeme gibt, die Abwässer vor Ort aufbereiten und in den Naturkreislauf zurückführen, wird darauf gedrungen, Abwasserkanäle auch in kleinste Orte zu verlegen.
    Das ist die Hauptursache für hohe Abwassergebühren und Anschlussbeiträge. Haben Sie die Möglichkeit, bereits dort anzugreifen, also BEVOR die Preise kalkuliert werden?

    Die Gesetze geben andere Vorgehensweisen durchaus her, es ginge also darum, die Wasserwirtschaft, die sich (zumindest bei uns) dicht an die starke Brust des Staates geschmiegt hat, als das zu enttarnen, was sie ist: Unternehmen, die auf Gewinne aus sind.

  • Emmanuel Groux

    23.01.2009 14:33:07 |

    Bonjour M. Meierhans,

    Je tiens a saluer votre démarche de rapprochement du consommateur par le biais de la technologie moderne que représente internet. Grâce à vous, la Suisse s'adapte encore un peu plus aux nouveaux modes de vie de notre époque, et je suis sûr que cette démarche fera ses preuves dans un futur proche.
    Tous mes voeux de succès dans votre nouvelle fonction!

    Emmanuel Groux

  • Fritz Kaufmann, Kienberg

    23.01.2009 18:34:01 |

    Sehr geehrter Herr Meyerhans,
    Theoretisch verlangt das Gesetz, dass man sich ausweisen können soll. Wenn man keinen Führerschein (und keinen Pass) hat, bleibt nur noch die Identitätskarte. Dabei handelt es sich um ein kleines Stück Plastic, auf dem einige Daten aufgedruckt sind. Können Sie mir sagen, wieso ich für diesen Ausweis, der eigentlich obligatorisch sein müsste, 70 Franken bezahlen muss! Es sollte dem Staat doch möglich sein, seinen Steuerzahlern dieses Dokument kostenlos oder vielleicht zu Selbstkosten abzugeben. Bei 70 Franken verdient sich aber der Staat wieder eine bronzene Nase.
    Für Sie ist dies sicher eine Bagatelle aber es tut gut, nochmals den Kropf leeren zu können. Vielleicht erhalte ich von Ihnen eine Stellungnahme. Vom Kanton erhielt ich jedenfalls Keine!

  • Urs Von Biel

    23.01.2009 19:44:21 |

    Bonjour,

    Je n'ai pas trouvé de lien pour poser ma question, ni pour consulter la discution sur le thème "prix et consomation".

    Ça tombe bien, puisque ma requête concernait les changements qu'apportaient votre blog, comparer à l'ancien système par mail.

    Aussi, il me reste plus qu'à vous souhaitez plein succés dans votre fonction de "première ligne" et à espérer que vous nous couterais pas trop chère en "burn out" et que vous rentabiliserais bien le coût de votre formation.

    Comme disait l'autre "au suivant"


  • HP Egger

    23.01.2009 19:44:45 |

    Grüezi Herr Meierhans

    EKZ mit 25 Mio Franken Gewinn!
    Als ich das im 20Minuten vom 23. Januar 09 gelesen habe, kamen mir gleich die gepfefferten Stromrechnungen und Akkontozahlungen hoch. Für einen kritischen Blick auf die Tarifpolitik dieses Gigawttunternehmens, wäre ich und sicher viele andere auch, Ihnen sehr dankbar.
    Beste Grüsse
    hp. egger

  • Margrit Höfler

    23.01.2009 22:01:57 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans

    Für das Produkt
    Hextril Spray 40 ml (Janssen-Cilag) bezahlte ich im Jahr 2007 CHF 15.85.
    Ein Jahr später nun kostet dieses Mittel sage und schreibe CHF 20.30!

    Mit freundlichen Grüssen

  • Margrit Höfler

    23.01.2009 22:03:34 |

    im Jahr 2008 kostete das Mittel CHF 15.85, nicht 2007!

  • Erich Jenzer, Ittigen

    23.01.2009 23:50:42 |

    Sehr geehrter Herr Meyerhans
    Heute lese ich in der Zeitung:_ Der Preisüberwacher gibt den Tarif durch! Bravo. Vor wenigen Tagen hat der Bund verlauten lassen, dass er neue Abgaben zur Finanzierung der Infrastrukturen (Strasse und Schiene) einführen will. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass im Schienenverkehr die Tarife auf virtuellen Distanzen basieren und nicht auf effektiven. Deshalb muss schon bei Anbeginn auf eine Abgabe, die sich an den tatsächlich zurückgelegten Distanzen orientiert, geachtet werden. M.E. eine Aufgabe des Preisüberwachers. Eine saubere Trennung zwischen Beförderungspreis und Infrastrukturabgabe ist zwingend weil damit keine Vermischung und vorallem die Schlaumeierei der Transportunternehmungen zum vorherein unterbunden werden. Bitte erlassen Sie diesbezügliche Vorschriften.

  • Erich Jenzer, Ittigen

    24.01.2009 12:33:16 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans
    Der Preisüberwacher gibt den Tarif durch! So die Zeitung. Bravo Herr Meierhans! Bitte achten Sie unbedingt auch vertieft auf die Ausgestaltung der geplanten Abgaben für die Benützung der Infrastruktur (Strasse und Schiene). Da im öffentlichen Verkehr (Schiene) die Preise aufgrund von virtuellen Distanzen und nicht effektiven Distanzen gebildet werden, besteht eine unzulässige Ungleichheit. Die Benützungsgebühr für die Strasse ist effektiv. Bei der Schiene muss zwingend eine Trennung zwischen Tarifpreis und Abgabe Infrastruktur stattfinden. Wird es nicht gemacht, so werden die Anbieter im Öffentlichen Verkehr diese Lücke sofort ausnützen und Schlaumeiereien betreiben. Der Bund, nötigenfalls der Preisüberwacher, muss hier klar den Weg zeigen und die nötigen Weisungen zur Trennung zwischen Tarif und Abgabe rücksichtslos fordern.
    Bereits Ihr Vorgänger hatte ja seine grosse Mühe mit den Beförderungspreisen im öffentlichen Verkehr. Legen Sie sich bitte schon morgen ins Zeug!

  • Ludwig A. Minelli

    24.01.2009 12:58:06 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans,

    Schade, sind Sie nicht zuständig für überrissene Importpreise von Waren, die dem Wettbewerb unterliegen. Sehen Sie mal dieses Beispiel:

    Eine sogenannte Ordnersäule mit sechs Etagen, Durchmesser 100 cm, auf der gegen 200 Briefordner Platz finden, kostet beim Händler Inwerk in Deutschland Euro 420.07 inkl. 19 % deutsche Mehrwertsteuer. Das sind - der Euro zu 1.50 gerechnet - rund 630 Franken. (www.bueromoebel-werksverkauf.de/.../...-bm8387.htm).
    Der Hersteller hat in der Schweiz einen Generalimporteur: Die Office Factory AG in Lachen SZ. Sie offeriert denselben Artikel zu Franken 1'320.-. (www.office-factory.com/.../...iste%20ohne%20AK.pdf).
    Beim Export in Deutschland wird die deutsche Mehrwertsteuer (19 %) zurückvergütet; beim Import in die Schweiz kommt die Schweizer Mehrwertsteuer (7,6 %) hinzu.
    Da scheint wirklich irgendwer uns Schweizer für blöd zu halten.
    Wie wäre es denn, wenn Sie neben Ihrem Blog im Internet eine Einrichtung schaffen, in welcher solche Diskrepanzen für alle sichtbar eingetragen werden können?

    Mit freundlichen Grüssen

    Ludwig A. Minelli

  • Stefan Meierhans

    25.01.2009 09:33:49 |

    @ Jugendliche aus Zürich
    Merci für den Hinweis - und ich weiss, dass das Budgets von Jugendlichen meistens sehr knapp ist. Habt Ihr mit den Verantwortlichen der Stadt schon einmal das Gespräch gesucht und gesagt, dass für Euch die Getränke zu teuer seien?
    Oft ist das der effizienteste und schnellste Weg, zu einem Resultat zu kommen. Darf man ins Jugendhaus Getränke mitnehmen, die man selber eingekauft hat - z.B. günstig in einem Discounter, oder wäre das allenfallse eine Ausweichmöglichkeit?
    Beste Grüsse, St.M.

  • Stefan Meierhans

    25.01.2009 09:37:52 |

    @ Frau Stoessel
    Danke für den Hinweis. Bei den Steuern kann der Preisüberwacher - aus gutem Grund - nichts machen: Dafür Sie als Bürgerin. Wenn aus Ihrer Sicht die Steuern zu hoch sind, so können Sie das an der Bürgerversammlung vorbringen und zum Beispiel einen Antrag auf Senkung stellen. Am besten wäre es aber, wenn Sie direkt das Gespräch mit den Behörden suchen - oder mit Politikerinnen und Politikern.
    Bei den Gebühren müsste ich ein konkretes Beispiel haben, wo Sie einen Preismissbrauch vermuten. Da bin ich offen und könnte das dann auch überprüfen.
    Beste Grüsse, St.M.

  • Stefan Meierhans

    25.01.2009 09:48:21 |

    @ Herr Schoch
    Wir haben uns das bei den Nespresso-Kapseln auch schon überlegt. Danke für den Hinweis. Allerdings kann der Preisüberwacher nur eingreifen, wenn keine Ausweichmöglichkeiten auf andere Produkte bestehen. So steht es im Gesetz. Mehr hierzu hier : www.preisueberwacher.admin.ch/.../index.html
    Im Fall von Kapselkaffee gibt es in der Zwischenzeit einige andere Anbieter; auch die Schweizer Detailhändeler haben je eigene Systeme. Zudem kann man natürlich auch anderen Espresso-Kaffee zubereiten - auf dem Herd oder mit Filtern. Kurzum: Es bestehen beträchtliche Ausweichmöglichkeiten. Man kann deshalb sagen, der Kunde hat die Wahl, auf ein billigeres System umzusteigen.
    Oft scheuen sich die Kunden, das zu tun, weil sie ja bereits in eine Kapselmaschine eines gewissen Typs investiert haben. Das kann ich verstehen. Jedoch lohnt es sich, einmal auszurechnen, was z.B. über ein Jahr die Mehrkosten sind, wenn man allefalls auf ein anderes Kapselsystem umsteigt. Oft ist ein Umstieg günstiger als man denkt.
    Noch ein letztes: Das Problem, das Sie ansprechen, ist ein Grundsätzliches. Oft entscheidet man sich mit dem Kauf eines bestimmten Apparates auch für Folgekosten. Drucker sind ein solches Beispiel: Oft sind die Drucker selbst günstig, die Tinte aber enorm teuer. Das sind aus meiner Sicht Geschäftsmodelle, wo man als Konsument sehr aufpassen muss. In solchen Fällen lohnt es sich, bei der Kaufentscheidung auch mal durchzurechnen, was die Betriebskosten sind - auch verglichen mit anderen Modellen. Nur so sieht man, was die Maschine letztlich übers ganze Jahr kostet.

  • Stefan Meierhans

    25.01.2009 11:44:15 |

    @ HUK
    Danke für Ihre mail. Vorab: Es gibt tausende von PolitikerInnen, die Ihre Freizeit für Ihr politisches Engagement hergeben. Das respektiere und bewundere ich - ohne dieses Engagement stände unser Land still. Deshalb bin ich - als Bürger - auch sehr dankbar dafür.
    Der Gesetzgeber - und damit auch das Stimmvolk - haben bei der Einrichtung des Staates auch daran gedacht, Kontrollmechanismen zu schaffen. So zum Beispiel den Preisüberwacher. Er ist im übrigen das Resultat einer Volksinitiative, die mit grosser Mehrheit vom Volk angenommen wurde. Deswegen ist dieses Amt auch in der Verfassung verankert.
    In aller Kürze zwei Kommentare:
    - Sie haben völlig Recht, dass letztlich die Stimmenden entscheiden. Deswegen gilt auch im Preisüberwachungsgesetz (vgl. http://www.admin.ch/ch/d/sr/942_20/index.html ) bei Preisen, die von politischen Behörden bestimmt werden, das Primat der Politik (vgl. Art. 14 des PÜG). Ziel ist es jedoch, dass sowohl Behörden wie Stimmende in Kenntnis der Sachlage entscheiden - und das ist die Aufgabe des Preisüberwachers: Für transparente Preispolitik und letztlich faire Preise zu kämpfen.
    - Noch kurz zum Beitrag im 10vor10: Der Inhalt des Beitrages wurde von der Redaktion gestaltet - Ihr Beschwerde müssten Sie beim SF einreichen. So wurden die Zahlen und Grafiken dort gestaltet - und auch ich habe erst am TV davon Kenntnis genommen.
    - Oft werden wir proaktiv von Gemeinden kontaktiert mit der Bitte, bei der Kalkulation von Gebühren zu helfen. Auf dem Internet veröffentlichen wir auch benchmarks. All dies dient der Transparenz - und diese ist letztlich auch im Interesse der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.

    Beste Grüsse
    St. M.

  • Stefan Meierhans

    25.01.2009 11:50:38 |

    @ alle
    Merci für die weiteren, konkreten Hinweise. An dieser Stelle beantworte ich jeweils, was generell und von allgemeinem Interess ist. Konkrete Preisbeschwerden erhalten eine individuelle Antwort. Für solche Beschwerden empfiehlt es sich, das Web-Formular zu benutzen: Sie finden es hier www.preisueberwacher.admin.ch/.../index.html  
    Merci und auf Wiederlesen
    Beste Grüsse
    St.M.

  • Siliva Steiner

    25.01.2009 16:59:32 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans
    Danke für die Möglichkeit, Sie direkt zu kontaktieren. Da ich der Ansicht bin, dass meine Frage eine breitere Öffentlichkeit interessieren könnte, stelle ich sie im Blog: Ist es zulässig, dass Bernmobil im Auftrag der Stadtverwaltung Bern die Adressen sämtlicher Abonnementsbesitzerinnen an die Verwaltung weiterleitet, welche darauf hin die Einkommens- und Vermögensverhältnisse sämtlicher AbobesitzerInnen (auch SBB) abklärt, um den Bürgerinnen und Bürgern in einem Schreiben ihre Tariferhöhungen - gestützt auf die Angaben der Steuerdaten - zu begründen? Sind Tarifanpassungen aufgrund der Einkommens- und Vermögensverhältnisse überhaupt legitim? Herzlichen Dank für Ihre Antwort - freundliche Grüsse, S. Steiner

  • Eugen E. Huser

    26.01.2009 18:25:17 |

    Guten Tag Herr Meierhans

    Sie sollten einmal die Preise für die deutschen Zeitschriften, welche in der Schweiz verkauft werden, unter die Lupe nehmen. Es kann doch nicht sein, dass man -zum Beispiel- für eine TV-Zeitschrift, welche mit Euro 1.-- gross angeschrieben ist, in der Schweiz CHF 3.20 bezahlen muss. Es gibt aber noch viele solcher Beispiele!

    Danke und freundliche Grüsse

    Eugen E. Huser

  • Thomas Kryenbühl

    27.01.2009 00:04:01 |

    Grüezi Herr Maierhans.
    Dies ist das erstemal dass ich in einem Blog mitmache.
    Aber ich habe mich gestern über die Abzocke bei deutschen Zeitschriften gewaltig genervt.
    Wenn man den Wechselkurs Euro in CHF umrechnet kommt man auf einen Wechselkurs von 1 Euro = 2 Franken.
    Dies ist für mich absoluter Wucher.
    Mit freundlichen Grüssen
    Thomas kryenbühl

  • STUDER Christoph

    27.01.2009 10:26:52 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans
      Ihre Idee mit dem Blog ist ausgezeichnet: Derart'einfach' lassen sich sonstwie kaum so umfassend Meinungen, Anregungen und Fragen erfassen und einem breiten Publikum präsentieren!
      Anregung? Ich fände ein Kurvenblatt interessant, welches den Dollarkurs, den Rohölpreis und die Treib- und Brennstoffpreise der letzten Jahre in der Schweiz aufzeigt. - Das Motto "jeder nimmt, was er kann" gilt überall. Leider findet nicht "jeder" ausreichend "zum Nehmen". Und andere, bis hin zu Vertretern der 'hohen Politik', kennen kaum Grenzen. - Ich gehe davon aus, dass auch die 'Ölkurve' diese Aussage bestätigt.
      Viel Erfolg bei Ihrer Tätigkeit!
      Freundliche Grüsse Christoph Studer

  • Th. G.

    27.01.2009 14:29:31 |

    Grüezi Herr Meierhans

    Ich habe zwei Fälle von erhobenen Gebühren, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie nicht gerechtfertigt sind:

    1. Ich wechsle auf der St. Galler Kantonalbank Geld (z. B. Euro in Franken). Ich werde am Schalter gefragt, ob ich bei dieser Bank ein Konto habe. Habe ich kein Konto bei dieser Bank, muss ich eine Wechselgebühr von Fr. 5.- bezahlen, im anderen Fall nicht.

    2. Die St. Galler Stadtwerke erheben einmal jährlich mit der Stromrechnung eine Kehricht-Grundgebühr von Fr. 25.80. Wie sie schreiben im Auftrag des Entsorgungsamtes. Nun zahle ich aber bereits mit den gebührenpflichtigen Kehrichtsäcken und mit den Mietnebenkosten für meinen Müll.

    Beste Grüsse
    Th. G.

  • Matthias Schnewlin Zürich

    27.01.2009 21:29:14 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans

    die Auffassung von Herrn Erich Jenzer, Ittigen in Sachen Trennung von Beförderungspreis und Infrastrukturbeitrag bei der Preisgestaltung im öffentlichen Verkehr ist goldrichtig. Aber: Die Tarife, welche im öffentlichen Verkehr eingesetzt werden, finden sich in einem umkämpften Transportumfeld wieder. Es besteht die Gefahr, dass sich die Bahnmanager mit unbedachten Tarifmassnahmen administrativ aus der Wettbewerbsfähigkeit hinauskatapultieren. Gerade jetzt, wo in gewissen Bereichen des Netzes von Engpässen die Rede ist, sind weise Köpfe gefragt. Die Tarife des öffentlichen Verkehrs und deren Systeme sind eine Angelegenheit, welche die Öffentlichkeit und damit den Preisüberwacher interessieren müssen. Ich danke Ihnen für ein wachsames Auge!

    Mit freundlichen Grüssen, Matthias Schnewlin, Zürich

  • Pascal Hammel

    28.01.2009 17:43:06 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans

    Als umweltbewusster Mensch habe ich mich vor zwei Jahren dazu entschlossen, ein Auto zu kaufen, welches nicht ausschliesslich mit Benzin, sondern auch mit Ethanol betrieben werden kann.

    Sehr gefreut hat es mich, dass das Ethanol steuerbefreit wurde, kostete doch anfänglich ein Liter Ethanol etwa 80% des Benzinpreises.

    Mit den Schwankungen der Erdölpreise stieg auch der Preis des Ethanols im Verhältnis zum Benzinpreis.

    Mittlerweile sind die Benzinliterpreise auf ungefähr 1.30 SFr. gesunken, die Ethanolliterpreise jedoch unverändert hoch, bei 1.42 SFr geblieben. Da ein Ethanol-Auto bis 20% mehr Treibstoff benötigt, bin ich vorübergehend auf Benzin ausgewichen - fahre dadurch aber leider nicht mehr CO2-neutral.

    Es würde mich interessieren, ob diese Preispolitik der AGROLA, welche von der Steuerbefreiung profitiert, überhaupt legal ist.

    Vielen Dank für die Bearbeitung meiner Anfrage und viel Erfolg mit Ihrem Blog.

    Mit freundlichen Grüssen

    Pascal Hammel

  • Stefan Meierhans

    29.01.2009 10:22:38 |

    @ Andy
    Merci für die Meldung. Die SRG-Gebühren gehören zu den Daueraufgaben des Preisüberwachers. Mehr zum Thema kann man hier nachlesen: www.preisueberwacher.admin.ch/.../index.html
    In diesem Sinne: Wir sind und bleiben dran.
    Beste Grüsse
    Stefan Meierhans

  • Stefan Meierhans

    29.01.2009 10:27:35 |

    @ Holger Rungwerth
    Merci für die herzlichen Worte. Bezüglich der Gebühren beim Zoll: Vgl. die Antwort an Ivo Baldini ein paar Zeilen weiter oben.

    Herzliche Grüsse
    Stefan Meierhans

  • Stefan Meierhans

    29.01.2009 10:35:35 |

    @ Maria Rosemeyer
    Danke für Ihre Mitteilung - und beste Grüsse nach Deutschland.
    Grundsätzlich ist der Preisüberwacher für die Überprüfung der Preise zuständig. Materiell-politische Entscheide - wie Sie sie ansprechen - sind von den zuständigen Behörden bzw. dem Gesetzgeber zu treffen. Ich bin überzeugt, dass in dieser Hinsicht Ihr Beitrag einen wertvollen Input gibt an jene, die hier zu entscheiden haben. Mit besten Grüssen
    Stefan Meierhans

  • M. Sieber

    30.01.2009 18:33:55 |

    Sehr geehrter Preisüberwacher,
    Ihr Blog ist eine grossartige Sache und wird sie sehr nah an die Konsumenteninteressen bringen. Aber wirklich bemerkenswert ist, dass Sie sich die Zeit nehmen, tatsächlich auf die vorgebrachten Anliegen einzugehen. Da wurde wirklich mal der richtige Mann auf den richtigen Job gesetzt. Chapeau und weiter so!

  • R. Heinzer

    08.02.2009 10:10:37 |

    Grüezi

    Für mich ist nicht nachvollziehbar, weshalb z.B. eine Wohnsitzbescheinigung in der Gemeinde Morschach Sfr. 10.-- plus Sfr.1.-- Porto kostet. Das Selbe in der Stadt Bremgarten AG 20.-- plus 5.-- Porto.

    Grüsse R. Heinzer

  • R.A.

    15.02.2009 20:48:55 |

    Billag gehört abgeschafft! - Bravo!
    Und herzlichsten Dank für Ihren engagierten Einsatz, Ihren zeitgemässen und transparenten Auftritt und Ihre sympathische Volksnähe! Weiter so!

  • Fritz aus L.

    16.02.2009 11:28:07 |

    Es ist wohl unumstritten, die Radio-/TV mit "verursachergerechten" Gebühren zu finanzieren. Der Vorschlag, die Gebühren mit der Direkten Bundessteuer einzuziehen ist genau so eine Witz, wie der heutige Ablauf. Man bedenke nur, WER Bundessteuern zahlt und WER Radio-/TV-Gebühren. In der grossenteils NICHT die selben. Andereseits kann man die Gebühren viel kostengünstiger einziehen, z.B. wieder mit der Swisscom-Rechnung. Wo dennoch eine separate Gebührenrechnung nötig oder gewünscht ist, zahlt man diese Kosten dazu. Also ohne billag. Doch braucht es trotzdem jemand, der die Arbeit macht. Die Einsparungen wären enorm, aber nicht gleich billag. - Das Geld für Bildung verwenden? (Fragezeichen) - Ob das hilft gegen unüberlegte Vorschläge ...

  • Furter

    16.02.2009 16:21:08 |

    Es freut mich das das Thema "Bill AG" angegangen wird!

    Für das dass Eichhörnchen meinen TV lahmelegen können ist das einfach zu teuer! Eine Abrechnung via den Steuern würde ich sehr begrüssen.

    Nur schon wenn ich an den Namen der Firma denke (Bill = Rechnung, Geldschein) stösst es mir sauer auf...

  • G Allemann

    17.02.2009 20:16:29 |

    Ist doch schön zu sehen, dass ein junger motivierter und engagierter Preisüberwacher den alten Abzokkern mal zeigt, dass das Volk nicht blöd sein muss?
    Bin froh dass das Thema BillAG endlich in Angriff genommen wird, sind die Werbeinnahmen nicht schon genug, es gibt mehr Werbung als attraktive Sendungen.
    Habe mich eimal für eine Stelle bei Billag interessiert, aber sowas von hinterhältig und Falsch!! Da geht es wirklich nur noch ums abzokken für die GL oder die Manager? Finderlohn für das aufspühren eines Schwarzseher CHF 20.00 (brutto), und die brauchen Millionen in der Verwaltung unglaublich?
    Danke Ihnen und wünsche Ihnen viel Kraft und Mut dieses Problem nach ihren, sehr guten Vorstellungen, zulösen.

  • Igor

    18.02.2009 14:30:52 |


    Diesel Fahrzeuge verwerten Erdoel viel besser als Benziner und der Verbrauch ist ca. 25-30% kleiner als bei einem Vergleichbaren Benziner. Darum hat Europa ungefaehr 50:50 Diesel-Benziner Fahrzeuge. Normalerweise ist auch Diesel billiger als Benzin in Europa. Warum nun ist Diesel in der Schweiz viel teuerer als Benzin ? Je mehr Diesel Fahrzeuge in der Schweiz je hoeher der Diesel Preis. Ich habe den Verdacht die Erdoelgesellschaften kompensieren den kleineren Absatz (Dieselfahrzeuge verbrauchen weniger) mit dem hoeheren Preis, damit diese bereits reiche Erdoelgesellschaften weiterhin reicher werden. Das ist ein Kartell! Da sind garantiert Presiabmachungen dahinter. Warum diskutiert keiner darueber ?
    Danke und Gruss.

  • Daniel Leuenberger

    17.03.2009 11:48:08 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans

    Wie schon oft habe ich  von den Problemen gehört die entstehen, wenn man im Ausland Waren bestellt. Die ganzen zusätzlichen Kosten wie, höheres Porto (Schweiz nicht EU Land), Zollgebühren, Postvorweisungstaxe, MwSt usw. Das verteuert die Ware natürlich z.T. erheblich, zudem kommt es vor, dass Händler erst gar nicht in die Schweiz liefern.
    Ich hätte da eine Ausweichmöglicht und zwar mit einer Deutschen Lieferadressewww.euroretour.ch/.../blue.htm, an die man sich die Ware schicken lassen kann. Man muss allerdings sich die Ware selber abholen. Aber wie man bei dem Beispiel von Herr Ludwig A. Minelli sieht, lassen sich damit nicht nur Gebühren sparen, sondern die Ware selbst ist noch viel günstiger zu haben.
    Mich würde Ihre Meinung Herr Meierhans dazu interessieren.

    Mit freundlichen Grüssen

  • hpk

    24.03.2009 11:52:18 |

    Sehr geehrter Herr Meierhans,

    ich finde es sehr gut, dass sie den Konsumenten die Möglichkeit geben, mit Ihnen in Kontakt treten zu können.

    Ich habe versucht, mich bezüglich Parallelimporten schlau zu machen. Am 14. Dezember 2008 hat ja der Nationalrat dem Kompromissvorschlag des Ständerats bezüglich Parallel-Importen von patentgeschützten Gütern aus dem EU-Raum zugestimmt. Der Artikel 9 im Patentrecht sollte entsprechend geändert werden.

    Wie geht es damit nun weiter, was heisst das konkret, wenn ich ein patentgeschütztes Produkt parallel importieren möchte? Auf Ihrer Seite steht 'Das revidierte Patentgesetz dürfte im Verlaufe des Jahres in Kraft treten'. Kann man jetzt schon beginnen, Produkte, die sich lohnen, einzuführen, oder muss man zur Zeit noch mit (erfolgreichen) Klagen seitens der Hersteller rechnen?

    Ich bin überzeugt, dass die Aenderung des Patentrechts viel dazu beitragen wird, dass die Produkte für den Konsumenten günstiger angebten werden können. Leider findet man aber sehr wenig Informationen, wie es nun nach dem Entscheid des Parlaments weiter geht.

    Haben Sie Informationen oder einen Link, wo man sich schlau machen kann?

    Vielen Dank und freundliche Grüsse

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