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Verzollungskosten - Frais de dédouanement: Handelshemmnisse gemildert - obstacles atténués

Neu kommt bei der Zollabfertigung durch die Post ein Einheitstarif zur Anwendung. Dieser beinhaltet einen Grundpreis von CHF 12.– pro Sendung aus den Nachbarländern bzw. CHF 16.50.– für Sendungen aus entfernteren Staaten. Dazu kommt ein wertabhängiger Betrag in Höhe von 3 Prozent. Die Gesamtkosten werden bei CHF 70.– plafoniert. Die Zollabfertigungsgebühren der Post waren bisher je nach Versandkanal (Post, GLS, EMS) unterschiedlich. Die einvernehmliche Regelung mit der Post führt zu einer spürbaren Entlastung namentlich beim Direktimport von tiefpreisigen Gütern aus den Nachbarländern; dies gilt insbesondere für die Kosten bei den Post-Töchtern Swiss Post GLS und EMS. Der Abbau dieses Handelshemmnisses beim Direktimport übt indirekt eine dämpfende Wirkung auf das Preisniveau in der Schweiz aus.

La Poste utilisera dorénavant un tarif uniforme de dédouanement. Celui-ci est constitué d’un prix de base de Fr. 12.- pour les envois en provenance des pays voisins respectivement de Fr. 16.50 pour les envois provenant de pays plus éloignés. S’ajoute à ce montant un supplément de 3 % de la valeur de l’envoi. Les frais de dédouanement par envoi sont plafonnés à Fr. 70.-. Les tarifs de dédouanement de la Poste étaient jusqu’à maintenant différenciés selon le canal d’envoi (Poste, GLS, EMS). Le règlement amiable avec la Poste conduit à une réduction significative des frais de dédouanement lors de l’importation directe des pays voisins de biens de faible valeur ; cela concerne plus particulièrement les frais de dédouanement des filiales de la Poste, soit Swiss Post GLS et EMS. La réduction de ces entraves au commerce lors de l’importation directe exerce indirectement un effet modérateur sur le niveau des prix en Suisse.

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Kommentare (6) -

  • Rinke Stoll

    14.09.2011 15:39:23 |

    DHL, lässt mich für eine Sendung aus Österreich (August 2011) mit dem Warenwert von 105Euro (Kurs 1.15), 47CHF Gebühren hinblättern.
    Dieser Zustand ist untragbar!

  • Stefan

    15.09.2011 13:55:14 |

    Langsam wird es kompliziert. Gab es nicht eine Vereinbarung mit DHL, dass es dort auch günstiger wird? Irgendwie habe ich die Übersicht völlig verloren.

    Gibt es irgendwo ne Tabelle beim wem die Verzollung wieviel kostet? Gibt ja auch noch DPD, UPS und Fedex, um nur die wichtigsten zu nennen.

  • James

    28.09.2011 20:07:14 |

    Ich habe letztens ein Päcklein aus Deutschland bekommen mit der Swiss Post Gls. Waren Wert war 19 Euro, dazu habe ich 20 Euro versand an den Verkäufer bezahlt. Jetzt kommts aber, die Swiss Post Zockt mir 60 Franken ab. Toll ich habe für ein Paket aus DE ca 85 Fr. bezahlt mit einem Warenwert von 24 .-   Irgendwie muss ich das auch machen können, dan bin ich schon nächste Woche Milionär...  

    Wir Schweizer sind wie Kühe, nein nicht Melken;  nur Dumm...

  • Rinke Stoll

    05.10.2011 15:58:54 |

    @ James

    Das dürfte nicht sein laut Text " Zollabfertigung durch die Post ein Einheitstarif zur Anwendung." ich würde Einspruch erheben.
    Denn du musst zwar auch die Versandkosten verzollen aber 8% MWST 50euro sind keine 4CHF Smile.

    Habe mittlerweile eine Paketannahmestelle in Deutschland, da lasse ich nun alles hinschicken!

    Was DHL betrifft interessant ist habe in kurzem Zeitraum 2 Sendungen erhalten von gleichen Absender. Musst aber nur eines Verzollen dafür 105euro für 47CHF, es war klar ausgewiesen das es sich bei den Unkosten um eine Sendungen handelte!

  • Uwe

    30.11.2011 09:48:31 |

    Ich habe gestern ein Paket mit deklariertem Warenwert von 53.48 US Dollar erhalten. Versandkostenfrei aus den USA und es steht auch so auf den beigefügten Lieferscheinen, resp. das Feld für Postage und Fees blieb leer. Zur Auswahl stand mir vom Versender Fedex oder USPS Priority. Da ich schon lange dort einkaufe gucke ich auch darauf das auch der Versender nicht zuviel bezahlen muss, also wähle ich USPS. Schlussendlich kam es mit USPS Express Mail und ging dadurch via EMS. Paket erhalten und mein Kollege musste CHF 45 bezahlen. Wie zum Teufel kann man sich erlauben Geld für etwas zu verlangen das nicht einmal deklariert wurde weil es ja auch Versandkostenfrei war. Kein Papier das sowas belegt und es wird einfach mal so aus dem Daumen gesogen oder wie.
    Wie soll ich dagegen vorgehen? Ich habe nur eine Quittung der Post aber nirgends etwas was Ihre Preisberechnung vorlegen kann. Es heisst, EMS habe dies abgeklärt. Ja mit Wem denn? Weder mit mir noch mit dem Versender. Das Leid ist ja, ich war selber nicht Zuhause und es wurde bezahlt. Ich selber hätte Ihnen garantiert kein Geld bezahlt da es eindeutig unter jeglichen Grenzen lag. Was soll man da jetzt machen ausser das man die Papiere sehen will wo Versandkosten darauf stehen. Zahlen, zahlen und weiterzahlen ohne Quittungen die das Belegen. Super. Es ist doch egal ob da z.B für CHF 10.- oder CHF 20.- versendet wurde und es auf dem Paket entsprechende Marken hat wenn es als Versandkostenfrei auf dem Originalpapier steht oder eben keine Versandkosten eingetragen sind. Gelten eigentlich Lieferpapiere mit deklariertem Wert nichts. Nächstes Mal lasse ich es als Gratisware kommen und bezahle die Versandkosten. Dann können sie von mir aus etwas verlangen. Was soll man Kunden sagen wo das Teil gerademal 20 US Dollar kostet, hier nur schwer erhältlich ist und es dann am Schluss mehr als das Doppelte kostet obwohl unter der Abgabegrenze?

  • Paul

    04.12.2011 18:36:53 |

    Wenn zu viel Bezahlt wurde und das Geld nicht mehr einforderbar ist oder wenn einfach total überrissene Preise verlangt werden, dann gibt es nur eins: Solange Reklamieren und damit deren Mitarbeiter beschäftigen bis die Kosten (Lohnkosten vom Kundendienst) den Ertrag deutlich übersteigen. Wenn das jeder so macht - dann werden sie sich ihre Praxis sicher überdenken...

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