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Bericht „Frankenstärke und Preise“

Ich habe heute den Bericht „Frankenstärke und Preise“: Volatile Importpreise - robuste Hochpreisinsel veröffentlicht.
Der Bericht befasst sich mit der Frage der Wechselkursvorteile und deren Auswirkungen auf die Preise von importierten Produkten. Ich ziehe in der Analyse eine vorsichtig positive Zwischenbilanz. Die Wechselkursvorteile sind – wenn auch nicht überall und zum Teil mit Verzögerung – den Konsumentinnen und Konsumenten relativ gut weitergegeben worden. Gleichzeitig halte ich aber fest, dass das Problem der Hochpreisinsel Schweiz nach wie vor besteht bzw. sich zum Teil wechselkursbedingt sogar noch verschärft hat. Bei den Anstrengungen zu deren Schleifung darf deshalb nicht nachgelassen werden.  

Kommentare (1) -

  • Markus Saurer

    21.09.2012 01:40:55 |

    Zum Glück hat sich das "Problem" nur entschärft und teilweise sogar verschärft, sonst würden wieder welche den Preisüberwacher abschaffen wollen. Allerdings wird ja bald einmal das "Problem" mit Zäch-Birrer-Heimo gesetzlich verboten. Was machen wir dann mit der Preisüberwachung?

    Was wird wohl die Firma X in Zürich machen, die kürzlich endlich den Markteintritt zu knapp incremental-kostendeckenden Preisen in Argentinien geschafft hat und jetzt ihre Scheizer Kunden von Buenos Aires aus zu argentinischen Preisen beliefern muss?

    Mittlerweile überlegt sich die Firma Y aus Hong Kong, ihren Vertriebspartnern in Bern zu kündigen. Da die Berner Vertreiber 50% höhere Preise setzten als im gegenwärtig günstigsten Land, Elfenbeinküste, wollen die Schweizer Behörden Y zwingen, einen Händler in Zürich zu den Elfenbein-Konditionen zu beliefern. Angeblich will dieser Zürcher Händler auch Österreicher und Italiener Kunden mit Y-Ware aus Elfenbeinküste versorgen. Wird die Ware aus der Schweiz ganz abgezogen, dürfte dieser behördliche Zwang wegfallen.

    Wie auch immer. Jedenfalls setzt sich der Preisüberwacher in seiner Frankenstärke-Studie für eine eingehende Prüfung der Option Zäch-Birrer-Heimo ein.

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