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Wenn Kinder Weihnachtslieder singen,

liebe Leserinnen und Leser, dann treibt es mir regelmässig die Tränen in die Augen. So gerührt bin ich, wenn ich die kleinen Kleinen und grossen Kleinen höre: Oh du Fröhliche! Süsser die Glocken!

Ein Lied hat es mir dabei in diesem Advent besonders angetan: Da pacem domine in diebus nostris - ein Taizé-Kanon. Gib Frieden, Herr, in unseren Tagen. Wenn man das aus Kindernkehlen hört, so muss man daran glauben, dass der Wunsch nach Frieden innig und echt ist - und der Frieden kommen wird.

 

2016 war ganz sicher kein Jahr, dass uns gezeigt hätte, dass die Welt ein sicherer und guter Ort zum Leben sei. Vielmehr gab es so viele schlimme Nachrichten, dass man immer noch in Mark und Bein erschüttert ist.

 

Doch ungeachtet aller Zeitgeschichte legt sich mit tausendjähriger Gewohnheit auch dieses Jahr die weihnachtliche Hoffnung über das Land. Und so keimt in mir die Hoffnung, dass wir trotz all dem Schlechten da draussen das Gute in uns nicht verloren haben. Die Welt retten können wir nicht ohne weiteres - weder Sie noch ich. Aber jeder von uns hat einen Schlüssel, den er nutzen kann, um sie ein bisschen freundlicher, wärmer und mitfühlender zu machen. Nutzen wir ihn doch auch über die Weihnachtszeit hinaus. Das wird uns allen gut tun.

 

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Fest - buone feste - joyeux Noël -

bellas festas da Nadal ed in bun onn nov!
 

 

(Bildquelle: Wikimedia - Lucia-Procession)

 

Zeit der milden Gaben

Keine Angst, das wird kein jahreszeitlich bedingter Spendenaufruf. Der Heiligabend nähert sich mit grossen Schritten. Wir sollten uns eigentlich besinnen - auf unsere Werte und Traditionen. In der Realität haben die meisten von uns dafür keine Zeit: Die Wohnung soll geschmückt werden, Weihnachtskarten liegen parat, Geschenke müssen besorgt werden, Pläne für die Festtage wären auch schön. Ruhe und Besinnlichkeit – oft Fehlanzeige. Für viele von uns – das ist sehr schön – gehört es zu Weihnachten dazu, etwas Gutes zu tun. Spenden kann man heute sehr schnell online oder sogar mit dem Smartphone. Doch oft braucht Gutes gar kein Geld, nur einen achtsamen Blick und einen mitfühlenden Gedanken: Eine Einladung auf einen Kaffee, wärmt die Seele vieler, die keine Familie haben. Einen Nachmittag die Kinder einer erschöpften Mutter hüten – ein Himmelsgeschenk. Und das Beste an solchen Dingen ist, sie tun auch dem Schenkenden gut. Denn Freude und Dankbarkeit zu spüren macht glücklich - sehr sogar. Probieren Sie es aus. Dann wird Weihnachten in diesem Jahr für viele Menschen noch ein bisschen schöner. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Fest und ein gesundes neues Jahr.

Bildquelle: www.flickr.com  Marlo Spann 

Weihnachten ist Zeit des “Danke“-sagens / Noël = Merci!

Geld bestimmt die Welt – das lässt sich nicht abstreiten. Leistung und Gegenleistung, wer bietet was zum besten Preis? Versicherungsprämien, ÖV-Abos, die kleinen und grossen Dinge des täglichen Lebens - wir informieren uns, fragen nach und vergleichen. Und ärgern uns nur allzu oft. Hohe Preise bekommen sehr viel Aufmerksamkeit. Dabei sind es die kleinen Preise und manchmal sogar Gratis-Dienste, die für einmal unsere vollste Aufmerksamkeit und dankbaren Applaus verdienen! Genau das tue ich heute: Einen riesen Dank an alle, die sich – oft  ehrenamtlich – in Vereinen, Clubs etc. engagieren, uns und unsere Kinder anleiten oder trainieren. Tiefer Respekt und Dank all jenen, die Kranke, Einsame oder Hilfsbedürftige unterstützen und/ oder ihnen einfach ein bisschen von ihrer Zeit schenken.
An das riesige Heer von Grosis und Grosspapis, die jahrein-jahraus ihre Enkelkinder liebevoll versorgen, um der Elterngeneration den Broterwerb zu ermöglichen: Was wären wir ohne Euch?! An alle Genannten und alle die, die Ähnliches tun und hier nicht namentlich erwähnt sind: Schön, dass es Euch gibt! Ihr seid toll! Vielen Dank! Eine frohe und gesegnete Weihnacht uns allen.

Noël - c'est dire "Merci!"