Treten Sie mit mir in einen Preisdialog. Auf der Webseite gibt es einen Hinweis, was in meine Zuständigkeit fällt. Sie können mir Ihr Anliegen auf zwei verschiedenen Wegen zur Kenntnis bringen:
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Newsletter: MiGel, Plakatierung, Gaspreisvergleich interaktiv auf Internet, Urheberrechte Mobiltelefone, Wasser Bern und Abfall Arbon

Der neueste Newsletter ist erschienen.

Newsletter Titelblatt 1 / 12 Newsletter Nr. 1/12 

 

INHALTSÜBERSICHT/ CONTENU/ CONTENUTO

1. HAUPTARTIKEL/ ARTICLE PRINCIPALE/ ARTICOLO PRINCIPALE

Medizinische Hilfsmittel: Sparpotential in Millionenhöhe

Moyens auxiliaires : potentiel d’économies de plusieurs millions de francs

Mezzi ausiliari: potenziale di risparmio di diversi milioni di franchi

2. MELDUNGEN/ COMMUNICATIONS/COMUNICAZIONI

 

-       Plakatierung auf öffentlichem Grund: Empfehlungen des Preisüberwachers zur Stärkung des Anbieterwettbewerbs

Affichage sur le domaine public: recommandation du Surveillant des prix visant à renforcer la concurrence

Affissione di cartelloni pubblicitari in luoghi pubblici: raccomandazioni del Sorvegliante dei prezzi per rafforzare la concorrenza tra gli operatori

-       Neue Internetvergleichsseite der Preisüberwachung schafft Transparenz bei den Gaspreisen

-       Neue Urheberrechtsgebühren auf Mobiltelefonen: Entscheid der Schiedskommission entspricht Empfehlung des Preisüberwachers

-       Einvernehmliche Regelung mit Wasserverbund Region Bern

-       Stadt Arbon: Voraussichtlich keine Erhöhung der Abfallgebühren

Preis für nicht genutzte Gas-Hauszuleitung teurer als Gasbezug?

Prix pour conduite de gaz non-utilisé
Prezzo per conduttura del gas non utilizzato

Täglich erhalte ich viele Meldungen. Hier ein Beispiel - das zu einem positiven Schluss kam: Eine Frau aus Bülach beklagte sich kürzlich bei mir, dass sie eine nicht mehr genutzte Gas-Hauszuleitung von der Erdgas Zürich AG überwachen lassen müsse. Diese stelle ihr dafür jährlich Fr. 80.- für das entsprechende Überwachungsabonnement in Rechnung. Stossend an diesem Fall fand ich die Tatsache, dass es die Frau günstiger zu stehen käme, wenn sie die Leitung benutzen und eine geringe Menge Erdgas beziehen würde. Dafür müsste sie jährlich nur Fr. 31.50 bezahlen. Ich wandte mich in der Folge an die Erdgas Zürich AG und teilte ihr meine Überlegungen mit. Diese rechnete nach und bestätigte mir, dass das Überwachungsabonnement tatsächlich teurer sei als die Grundgebühr für Kleinstkunden. Man wolle jedoch meine Anregung aufnehmen und eine Preisanpassung für das Überwachungsabonnement per 1. Oktober 2009 prüfen. ubxamz6jt4